Heute gab es wider interessante Observer-Aufgaben. FIN, FON, JDG und FON. Da es langsamer war, liess ich den Observer am Boden und nahm meinen Vater als Co-Piloten mit. Der Nachteil des nicht vorhendenen Co-Piloten gestern war für mich grösser als der Vorteil des Observers an Bord. Das lag natürlich auch an den guten Resultaten. Da bestand keine Gefahr einen Marker zu verlieren.
Das FIN gelang nicht so gut. Der Wind drehte bei der Zielanfahrt davon weg. Ich beschloss zu markern um sicher eine Deklaration für das erste FON zu haben. Das wird vermutlich ein eher schlechtes Resultat sein. Das FON gelang dann mit rund fünf Metern gut. Danach drohte uns die Zeit auszugehen. Beim JDG markerte ich daher ziemlich hoch auf ungefähr 30 Meter. Beim letzten Ziel musste ich schnell durch eine schlechtere Schicht sinken, was mit vernünftigem Risiko mit unserem Ballon nur schlecht gelang. So konnte ich den Marker nur auf rund 20 Meter schleudern. Wir werden sehen was der durchzogene Morgen an Punkten bringen wird. Es liegen noch zwei Fahrten vor uns.










