Erste Fahrt

Ein Fly In gefolgt von zwei 3D Tasks, bei denen möglichst viel Distanz in verschiedenen dreidimensionalen Formen zurückgelegt werden musste. Das galt es heute Abend zu bewältigen. Das Fly In gelang ziemlich gut. Eine der 3D Tasks konnten wir gar nicht erreichen, der andere ist schwierig einzuschätzen.

Zufrieden bin ich nicht wirklich, auch wenn die Umstände sehr schwierig waren.

Jetzt glühen wir noch in die Nacht.

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Thüringer Montgolfiade 2013

Am kommenden Wochenende (5. bis 7. Juli) findet die 19. Thüringer Montgolfiade statt. Bereits zum dritten Mal nehmen wir daran Teil. Nach dem Sieg im Vorjahr wird die Titelverteidigung besonders schwierig. Das Teilnehmerfeld ist in diesem Jahr äusserst stark besetzt, da es in den eigentlichen Hochsaison-Monaten Juni und Juli nur wenige Wettbewerbe im deutschsprachigen Raum gibt.

Die erste Fahrt ist geplant für den Freitag Abend. Insgesamt sollten bis Sonntag Morgen vier Fahrten stattfinden. Wir sind gespannt auf das Wetter und die Wettkampfleiterin Sylvia Meinl, die wir zum ersten Mal „auf der anderen Seite“ antreffen werden. Bisher kannten wir sie lediglich als konkurrierende Pilotin.

Die offizielle Homepage ist hier zu finden. In den beiden vergangenen Jahren wurde die aber nur spärlich mit Resultaten bedient. Die Ergebnisse vom letzten Jahr sind leider bis heute nicht zu finden. Sobald Resultate aushängen, werde ich die abfotografieren und hier publizieren.

 

Minimum Distance Double Drop

Hier ein Video der Aufgabe 10 der diesjährigen Bayerischen Meisterschaft: Minimum Distance Double Drop oder die berühmte Pizza. Hier konnten wir mit einer Distanz von 7.71 Metern zwischen den beiden Markern 1000 Punkte ergattern. Das sind die Ergebnisse.

 

FIBOX-Racer

Wenn alles klappt sind wir bereits ab der kommenden Europameisterschaft in Polen im September mit unserem neuen FIBOX-Racer unterwegs.

Die Firma FIBOX konstruiert und produziert Gehäuse zum Schutz elektrischer und elektronischer Komponenten und Systeme.

Herzlichen Dank an die FIBOX aber auch an Kubicek Balloons für die Flexibilität in der Produktion und natürlich an unser Teammitglied Boris, der ganz wesentlich an der Sponsorensuche beteiligt war!

Natürlich kann auch mit diesem Ballon nicht gezaubert werden, und Heissluftballonfahren bleibt eine grundsätzlich träge Sache, bei der viel und lange im Voraus geplant werden muss. Mit dem schlank geschnittenen Racer BB22XR verspreche ich mir aufgrund des kleineren Luftwiderstandes etwas weniger Trägheit in der Reaktion des Ballons und auch schnellere Endgeschwindigkeiten. Natürlich geht es hier lediglich um die vertikalen Bewegungen, welche die einzige Steuermöglichkeit im Ballon sind. Dank schnellerem Steigen und Sinken kann schneller die Luftschicht mit der gewünschten Strömungsrichtung erreicht werden. Natürlich kann man auch schneller grosse Fehler machen 🙂

Das Material wird optimiert. Die Erwartungen steigen.

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