WM Saga 2. Fahrt

Endlich konnten wir wieder Ballon fahren. PDG, FIN, JDG und zwei Mal FON hiessen die fünf Aufgaben des Morgens. Schon nach den ersten Messungen war klar, dass es schwierig sein würde alle Aufgaben gut zu bewältigen. Wir wählten ein machbares PDG und fuhren danach das Fly In an. Das hiess zwei mal schnell hoch steigen und noch schneller wieder runterfallen. Zum Glück habe ich dieses Jahr meinen Racer dabei. Das PDG gelang gut, das FIN eher weniger gut. Hier hatten aber viele Piloten Mühe. Das JDG war für niemanden erreichbar. Ich markerte in ein abgemähtes Reisfeld und die Observerin schrieb die Koordinate auf. Bei 105 Teilnehmern ist es unmöglich die Übersicht über das Feld zu behalten. Es wird sich zeigen was die Koordinate an Punkten bringt. Die zwei Fly Ons gelangen mit 2.41 und 0.22 Metern gut und sehr gut. Auch hier wird sich zeigen müssen was die anderen Piloten machten. Jetzt gibt es eine kurze Mittagsruhe vor der Abendfahrt. Der Wind könnte heute Abend noch zum Problem werden…

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Abendfahrt abgesagt

Auch die Abendfahrt wurde wegen des starken Windes abgesagt. Von Mittwoch bis Sonntag sind noch neun Fahrten geplant. Das Wetter sollte ab morgen wieder mitspielen.

Wieder keine Fahrt

Wegen zu starkem Wind, welcher zusätzlich noch direkt aufs Meer zugeht, wurde die heutige Morgenfahrt abgesagt. Für uns hiess das zurück ins Hotel und weiterschlafen.

Nach der ersten Fahrt auf dem 62. Rang zu liegen, haben wir uns schon nicht gerade erhofft. Die Konkurrenz ist aber stark und wir werden sehen was noch drin liegt. Heute Abend könnte uns der Wind nochmals an der Aufholjagd hindern, ab morgen früh sollte es zumindest wettertechnisch nicht mehr verunmöglicht werden.

Regen in Saga

Nach der ziemlich missratenen Fahrt von heute Morgen gibt es am Abend leider keine Möglichkeit zur Verbesserung.

Immerhin, unser Auto bleibt gut gelaunt.

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WM Saga 1. Fahrt

Dreimal Judge Declared Goal und im Anschluss dazu noch ein Fly On waren die Aufgaben der ersten Wettbewerbsfahrt. Der uns zugewiesene Platz auf dem gemeinsamen Startfeld befand sich in Windrichtung vorne und so konnten wir früh starten und uns etwas vom Pulk absetzen.

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Die sehr variablen Winde haben uns manchmal etwas im Stich gelassen und wir konnten deshalb leider nicht immer so gut punkten wie gewünscht.

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Auch das Bodenteam braucht wohl noch etwas Angewöhnungszeit an den Observer, welcher von Ziel zu Ziel gefahren werden will und jeden Markerabwurf sehen will. Ausserdem hatten wir heute wohl das Pech, einen sehr unerfahrenen Observer erwischt zu haben, welcher alles genau richtig machen wollte und deshalb etwas mühsam war. So mussten wir im Anschluss an die Landung 20min nach dem Landbesitzer suchen, obwohl unser Korb wie vorgesehen auf der Strasse und nicht im (schon lange abgeernteten) Reisfeld stand.

Nun erwartet uns eine sehr kurze Pause und dann geht es um 14. 00 Uhr bereits mit dem nächsten Briefing weiter.

 

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