{"id":3902,"date":"2019-09-18T18:58:51","date_gmt":"2019-09-18T16:58:51","guid":{"rendered":"https:\/\/archiv.hugiballon.ch\/?p=3902"},"modified":"2019-09-18T19:30:44","modified_gmt":"2019-09-18T17:30:44","slug":"2-rang-fuer-sui-2-am-gordon-bennett-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.hugiballon.ch\/?p=3902","title":{"rendered":"2. Rang f\u00fcr SUI-2 am Gordon Bennett 2019"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Zu Beginn habe ich mal gesagt, dass wir alles daransetzen werden, im n\u00e4chsten Jahr wieder als SUI-1 an den Start zu gehen. Dieses Ziel haben wir leider nicht erreicht. Trotzdem war das Gordon Bennett 2019 f\u00fcr die Headquarter-Crew in Turbenthal ein sehr erfolgreiches Gordon Bennett.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Gian-Marco, Helen und ich haben uns am vergangenen Freitag, dem 13. September, bereits am Morgen aufgemacht unser Wohnzimmer in ein B\u00fcro umzuwandeln. Wir richteten drei Arbeitspl\u00e4tze ein, Helen plante die Nahrungsaufnahme der n\u00e4chsten Tage und kaufte ein f\u00fcr das ganze Wochenende. Wir hatten bereits am Mittwoch-Abend und am Donnerstag mit den Piloten und mit Dani Gerstgrasser, unserem Meteoreologen, telefoniert. Es war bereits klar, dass das Rennen nach Westen losgehen w\u00fcrde und wir waren uns auch schon dar\u00fcber einig, dass wir das markante Windband im Norden ansteuern w\u00fcrden und damit den Weg nach Osten anstreben. Der grunds\u00e4tzliche Plan war also schon am Mittwoch gemacht.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Dani Gerstgrasser stiess am Starttag dann nachmittags zu uns und wir begannen das Fine-tuning unseres Plans. Am Abend kam dann noch Gian-Marcos Frau Corinne dazu und unsere Crew f\u00fcr das Wochenende war komplett. Zum ersten Mal seit ich in dieser Form dabei bin, hatten wir niemanden mit Erfahrung in der Luftverkehrskontrolle (ATC) dabei. Es wurde in den vergangenen Jahren immer schwieriger, Leute daf\u00fcr zu motivieren, dass sie ihre Freizeit f\u00fcr dieses Unterfangen opfern. Durchaus verst\u00e4ndlich, f\u00fcr uns aber etwas unangenehm, weil die Fluglotsen in den vergangenen Jahren ihre Aufgabe \u00e4usserst gewissenhaft und erfolgreich durchgef\u00fchrt hatten. Schon nach kurzer Zeit hat sich herauskristallisiert, dass Corinne bestens f\u00fcr die Luftraum\u00fcberwachung geeignet war. Dank guter Software sind wir mittlerweile so ausger\u00fcstet, dass wir die Luftr\u00e4ume und geplante Aktivit\u00e4ten darin erkennen k\u00f6nnen. Es bedeutet aber durchaus etwas Aufwand, die Luftr\u00e4ume auf der geplanten Route des Ballons zu studieren und m\u00f6gliche Probleme vorzeitig, bereits im Aufbau der Taktik, zu erkennen und allenfalls zu l\u00f6sen. Daf\u00fcr ist sowohl luftrechtliches wie auch ballonspezifisches Wissen n\u00f6tig.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Danis Job als Meteorologe wurde durch die stabile Wetterlage etwas einfacher als auch schon. Einzig am Dienstag war auf den Modellen etwas Niederschlag in den \u00d6sterreichischen Alpen vorhanden. Der wurde im Verlauf des Rennens aber reduziert und verschwand schlussendlich ganz. So konnte sich Dani darauf konzentrieren, unsere taktischen Ideen zu unterst\u00fctzen oder zu verwerfen. Immer wieder konnte er mit seiner immensen Erfahrung \u2013 nicht nur bez\u00fcglich Wetter, sondern auch in Bezug auf Gordon-Bennett-Rennen \u2013 wertvollste Inputs zur Ausgestaltung der Route geben. Falls jemand darauf angewiesen ist, zu wissen, wie der Wind die Alpen umstr\u00f6mt, oder was passiert, wenn man mit dem Gasballon zwischen zwei Gipfeln in den Karpaten durchf\u00e4hrt, dann ist Dani der Mann, der die Fragen beantworten kann. Nat\u00fcrlich kann er auch sagen, was mit dem Seewind mittags an der Schwarzmeerk\u00fcste passiert. Diese Infos sind aber nicht \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich, die teilt er nur mit uns.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;\">W\u00e4hrend dem F\u00fcllvorgang am Nachmittag wurde der Ballon der spanischen Equipe \u00fcbel besch\u00e4digt. Innert K\u00fcrze organisierte die eingeschworene Gasballon-Community Ersatz. Dieser musste aber aus Deutschland geliefert werden und es zeichnete sich schnell ab, dass dadurch der Start verz\u00f6gert wurde. Nach einem anstrengenden Nachmittag an unseren Laptops genossen wir w\u00e4hrend dieser Verz\u00f6gerung eine feine Pizza von Helen. Sie hat daf\u00fcr gesorgt, dass wir w\u00e4hrend des Rennens mit gesunder und ungesunder Nahrung versorgt waren und hat auch dem einen oder anderen w\u00e4hrend einer Nachtschicht Gesellschaft geboten und mitgefiebert.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Den Start verfolgten wir per Youtube-Livestream. Regelm\u00e4ssig telefonierten wir mit den Piloten, justierten die letzten Details bez\u00fcglich Taktik, Kommunikation, Ballastberechnungen und vieles mehr. Als Kurt und Pascal dann in der Luft waren, studierten wir die anderen Ballone. Wer entschied sich f\u00fcr welche Taktik? Auf welcher H\u00f6he waren die langsameren Winde? Wo ging es am meisten nach Norden? Das waren die Fragen, welche uns in den ersten Stunden besch\u00e4ftigten. Relativ schnell kamen wir dann in einen guten Rhythmus. Immer wieder konnten zwei bis drei Personen schlafen, w\u00e4hrend dem zwei bis drei wach waren und den Luftraum, die Winde und die Ballone \u00fcberwachten und Ver\u00e4nderungen an den Korb \u00fcbermittelten. Dank moderner Technologie und Datenverbindung geht das 2019 bestens.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Da ich im letzten Jahr selber im Korb war, wurde Gian-Marco damals etwas ins kalte Wasser geworfen. Er lernte schnell, was es bedeutet, den beiden Piloten im Ballonkorb durchzugeben, dass eine H\u00f6henver\u00e4nderung zu einem potenziellen zuk\u00fcnftigen Erfolg f\u00fchren kann. Die Unterst\u00fctzung die er in diesem Jahr dadurch bieten konnte, war enorm. An dieser Stelle kann ich nicht allzu sehr in die Details eingehen, da diese Zeilen wohl auch von Leuten gelesen werden, denen ich unser Vorgehen nicht allzu pr\u00e4zise beschreiben m\u00f6chte. Schliesslich m\u00f6chten wir auch im n\u00e4chsten Jahr zwei oder drei Details besser machen als die meisten anderen Teams.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Es gelang uns in der ersten Nacht den Ballon zu bremsen und nach Norden zu versetzen. Wir wollten m\u00f6glichst nahe an die schnellen Winde, die wir dann vor allem am Montag erwarteten. Es war klar, dass es daf\u00fcr viel Geduld brauchte und die brachten unsere beiden Piloten mit. Am Samstag ging es darum, unseren Ballon so zu platzieren, dass der Weg nach Osten m\u00f6glichst schnell und frei von Hindernissen zur\u00fcckgelegt werden konnte, bevor am Sonntag dann der prognostizierte Wind einsetzte und immer schneller wurde.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Besondere Freude bereitete uns die lange F\u00fchrung von SUI-3 mit Walter Gschwendtner und Max Krebs, die den schnellen Weg mit dem Ostwind an die franz\u00f6sische Westk\u00fcste bevorzugten.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;\">In Stuttgart konnten wir dem Luftraum nicht ganz ausweichen und mussten tiefer. Im ersten Moment ist so etwas f\u00fcr das Team zu Hause sehr frustrierend, da es eine Abweichung des vorgesehenen Zeitplans darstellt. Wir steckten das aber weg und zogen unsere Lehren daraus, was uns sp\u00e4ter problemlos an M\u00fcnchen, Wien, Bratislava (das liegt nahe an Ungarn aber nicht in Ungarn), Budapest und Bukarest vorbei brachte.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Auf der langen Reise nach Rum\u00e4nien gab es immer wieder kleinere und gr\u00f6ssere Komplikationen. Haupts\u00e4chlich waren das Abweichungen von unserem Plan, die unsere Piloten immer wieder korrigieren konnten. Die meisten Wettermodelle, mit denen wir unseren Weg planten, werden sechsst\u00fcndlich publiziert. Nicht immer stimmten die neuen Modelle mit den vorherigen \u00fcberein. Das f\u00fchrte meist zu etwas Nervosit\u00e4t und einer n\u00f6tigen Anpassung der Planung. Schon relativ fr\u00fch haben wir das Donaudelta bei Tulcea studiert. Es war klar, dass vom idealen Punkt aus der Ballon und die Piloten nur mit einem Boot geborgen werden konnten. Die ukrainische Grenze, welche nicht \u00fcberquert werden durfte, war auch sehr nahe. Nach kurzer Diskussion mit dem Korb entschieden wir uns daf\u00fcr, dass der f\u00fcr uns ideale Punkt nord\u00f6stlich von Warna in Bulgarien liegen w\u00fcrde.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Vor den Karpaten wurde der Wind dann etwas langsamer und die Konkurrenten holten von hinten her auf. Wir staunten nicht schlecht, als neben uns noch sechs weitere Ballone in die letzte Nacht gingen. Der urspr\u00fcngliche Zeitplan war mittlerweile so weit verz\u00f6gert, dass zum Erreichen der Schwarzmeerk\u00fcste eine Fahrt bis Dienstag-Mittag n\u00f6tig wurde. \u00dcber den Bergen waren die Wettermodelle mal wieder eher von schlechter Qualit\u00e4t. Wir wurden etwas zu sehr nach Osten getrieben. Auch SUI-1 passierte das und sie mussten der Grenze zur Ukraine in grosser H\u00f6he ausweichen. Kurt und Pascal gelang es, den Ballon wieder zur\u00fcck auf Kurs zu bringen. Dank der fr\u00fchzeitigen \u00dcberwachung der Luftr\u00e4ume war uns auch klar, dass am Dienstagmorgen ein Sperrgebiet die Weiterfahrt \u00fcber 8000 Fuss H\u00f6he erschweren w\u00fcrde. Das konnten wir in die Anfahrt zum Landeplatz mit einberechnen.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Als SUI-1 gelandet war, wussten wir, dass es im S\u00fcden nur noch um Silber gehen w\u00fcrde. Wir versorgten unsere Piloten mit den uns verf\u00fcgbaren Infos \u00fcber die vorherrschenden Winde an der K\u00fcste und sassen f\u00fcr die letzten Stunden gespannt vor den Bildschirmen. Es war klar, dass die nachfolgenden Ballone versuchen w\u00fcrden, ihren Korb bei der Landung etwas weiter weg vom Startplatz in Montb\u00e9liard zu platzieren. Also gab es nur eines: Das Icon von SUI-2 musste direkt am Meer aufh\u00f6ren sich zu bewegen.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;\">W\u00e4hrend Pascal ganz cool noch einen Blog-Beitrag hochladen konnte, machte Kurt in typischer Heissluft-Manier einen ersten Versuch zur Zielanfahrt. Der Ballon drehte wie gew\u00fcnscht nach links ein. Beim zweiten Versuch nicht mehr ganz so wie beim ersten Mal, aber am Boden war auch dort der erwartete Wind vom Meer her. Also tat er, was in diesem Fall f\u00fcr ein optimales Resultat notwendig war. Er fuhr zur Zielanfahrt raus \u00fcbers Meer. Das Nachfahrerteam mit Jris Frieden, Roli Schuler und Bruno Steiner war bereits vor Ort und konnte die Winde mit Heliumballonen sondieren. Als der kleine gr\u00fcne Cursor die K\u00fcste nach Osten verliess, liefen bei uns die Telefone heiss. Wir erhielten besorgte Whatsapps und in den sozialen Medien wurde gefachsimpelt.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Unsere Arbeit war getan. Wir haben unseren Piloten die Infos geliefert, die sie ben\u00f6tigten, um an diesen Punkt zu kommen. Was jetzt folgte konnten wir nur passiv mit anschauen. Kurt sank aus \u00fcber 1000 Metern ab, drehte zur\u00fcck zur K\u00fcste und war genau an der 15 Meter hohen Klippe unten. Die beiden fingen das Sinken mittels Abwurf von Ballast ab und landeten sanft, beinahe am optimalen Punkt (ein Video davon gibt es am Ende des Beitrages, vermutlich ist das nur auf der Webseite zu sehen und nicht in den abonnierten Mails). Dank diesem Husarenst\u00fcck des wohl aktuell besten Gasballonpiloten der Welt war uns klar, dass der Doppelsieg so gut wie Tatsache war. Trotzdem waren wir etwas \u00fcberrascht, dass die Konkurrenten nicht einmal versuchten an die K\u00fcste zu kommen. Vielleicht hatten sie zu wenig Ballast um weiter zu fahren, vielleicht war ihnen auch einfach klar, dass die gesetzte Marke zu gut war um sie zu \u00fcberbieten.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Die Anspannung der letzten fast 90 Stunden l\u00f6ste sich innert weniger Minuten. Nachdem uns noch so viele Teams auf den Fersen waren, konnten wir uns des Resultats bis zur Landung von FRA-1 nicht sicher sein. Wir waren \u00fcbergl\u00fccklich und freuten uns \u00fcber die Silbermedaille und den Doppelsieg f\u00fcr die Schweiz. Laurent Sciboz und Nicolas Ti\u00e8che haben in den vergangenen Jahren viel f\u00fcr den Gasballonsport in der Schweiz getan und wir wussten, dass es eine Frage der Zeit war, bis sie das Rennen f\u00fcr sich entscheiden w\u00fcrden.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Ich pers\u00f6nlich bin mit sehr hohen Erwartungen in dieses Rennen gestiegen. Nach den Siegen 2015 und 2016 und dem zweiten Platz 2017 war ich zum vierten Mal im Bodenteam von Kurt und Pascal dabei. Der Druck den ich mir durch die guten Platzierungen selber machte war nicht immer einfach zu ertragen. Auch Corinne, Helen, Gian-Marco und Dani haben davon in den intensiven 89 Stunden 38 Minuten und 24 Sekunden immer wieder etwas abbekommen. Sorry daf\u00fcr und danke f\u00fcr euer Verst\u00e4ndnis!<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Es war mir eine Ehre dabei zu helfen, Kurt und Pascal auf dem Weg in den Osten m\u00f6glichst gut zu unterst\u00fctzen. Die Zusammenarbeit in unserem Team ist sensationell und verbessert sich jedes Jahr. Neben der grossen Anspannung hatten wir auch immer wieder viel zu lachen.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Besondere Erw\u00e4hnung verdient noch die Leistung der Nachfahrer. Am Samstagabend waren sie noch bei uns in Turbenthal zum Raclette und am Dienstagmorgen haben sie SUI-2 im Nordosten Bulgariens eingewiesen. Was f\u00fcr eine Leistung!<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Die gr\u00f6sste Leistung haben aber unsere Piloten vollbracht. Fast 90 Stunden lang haben sie auf engstem Raum miteinander verbracht und dabei den Ehrgeiz f\u00fcr ein gutes Resultat nicht verloren. Wenn wir zu Hause den Mut schon fast verloren hatten, haben die beiden Windschichten gefunden, die in keinem der Modelle vorhanden waren. Es ist kein Zufall, dass Kurt Frieden und Pascal Witpr\u00e4chtiger in den vergangenen Jahren das Gordon Bennett Rennen immer wieder in den vordersten Pl\u00e4tzen beenden konnten.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Am Samstag ist die Siegerehrung in Montb\u00e9liard und danach richtet sich f\u00fcr mich der Fokus auf den n\u00e4chsten und letzten grossen Ballonevent in diesem Jahr: Die Europameisterschaft auf Mallorca, zu welcher wir am 14. Oktober aufbrechen werden.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Und 2021 heisst es dann wieder: Gordon-Bennett-Start in der Schweiz!<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div style=\"width: 584px;\" class=\"wp-video\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('video');<\/script><![endif]-->\n<video class=\"wp-video-shortcode\" id=\"video-3902-1\" width=\"584\" height=\"1038\" preload=\"metadata\" controls=\"controls\"><source type=\"video\/mp4\" src=\"https:\/\/archiv.hugiballon.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/img_8965_hd.mp4?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/archiv.hugiballon.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/img_8965_hd.mp4\">https:\/\/archiv.hugiballon.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/img_8965_hd.mp4<\/a><\/video><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"class_list":["post-3902","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wettbewerbe"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.hugiballon.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3902","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.hugiballon.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.hugiballon.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.hugiballon.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.hugiballon.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3902"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/archiv.hugiballon.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3902\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3908,"href":"https:\/\/archiv.hugiballon.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3902\/revisions\/3908"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.hugiballon.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3902"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.hugiballon.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3902"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.hugiballon.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3902"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}